Travel | London Travel Diary - Teil 2

Heute soll es mit dem zweiten Teil zur Londonreise weitergehen, in dem ich euch hauptsächlich über die Sehenswüdigkeiten berichten werde. Fangen wir also gleich an.


City of Westminster:

Big Ben, Houses of Parliament, Westminster Abbey, London Eye. Alle vier Sehenswürdigkeiten könnt ihr auf einmal abklappern, bestaunen und auch teilweise von innen besichtigen. Dieser Platz ist einer meiner liebsten in London, beim ANblick der historischen Gebäude werde ich immer sentimental, ehrfürchtig und fühle mich zugleich so heimisch.  Ich war immer noch nicht in der Westminster Abbey, dafür habe ich mich aber für einen höheren Preis von 25 Pfund dazu breit schlagen lassen, das London Eye bei "Nacht" zu besichtigen. Der Ausblick lohnt sich wirklich sehr und ist auch für mich, als Mensch mit Höhenangst, aushaltbar gewesen :D Ihr erreicht diese Spots super einfach mit der Tube an der Station "Westminster", mit einem Hop on hop off Bus oder auch dem Boot.


Kew Gardens:

Auf die Kew Gardens bin ich durch eine Freundin aufmerksam geworden und habe mich "mitschleifen lassen". Der reguläre Eintritt kostet 15 Pfund, mit London Pass ist dieser frei. Im Winter war es natürlich nur halb so schön, wie ich mir den königlichen Garten im Sommer vorstelle, aber schon so fand ich ihn wunderschön. Eine riesige, königliche Gartenanlage mit verschiedenen Gewächshäusern, Ausstellungen, Seen, Japanischem Garten, Baumwipfelpfad, etc., die vielleicht eher unbekannt ist, aber dennoch eine Empfehlung für den Sommer wert ist.




Tower + Tower Bridge (Exhibtion):

Der nächste typische Touristop ist die Towerbridge samt Tower of London. Die riesige Festung in der Stadt soll die Kronjuwelen schützen, einen Blick ist sie definitiv auch von innen wert - fast sogar noch lohnenswerter als von außen, denn die Fasade finde ich nicht sonderlich schön. Wesentlich imposanter finde ich die Tower Bridge. Besonders spannend ist der Anblick, wenn sie ihre "Tore" öffnet und sich einfach mal die Straße erhebt , um Schiffe durchzulassen. Eine Erfahrung, die ich dieses Mal das erste Mal gemacht habe, war der Besuch der Tower Bridge Exhibition für 9 Pfund. Ihr könnt die Ausstellung über die Geschichte der Brücke in und auf der Brücke genießen und dabei sogar über einen Glasboden laufen und direkt unter euch auf die Straße und Themse schauen. Das hat echt Überwindung gekostet und alle Instastory-Gucker konnten mich eher drüber zittern sehen :D Ihr erreicht die beiden Attraktionen gut über die Haltestelle Tower Hill.

 

Globe Theatre:

Das Globe Theatre habe ich vor 4,5 Jahren zusammen mit der Schulklasse besucht und war damals echt begeistert, die Führung dieses Mal hat mir leider nicht so gut gefallen: zu viele unlustige Menschen, die sich lustig finden. Aber vielleicht hat man ja mit einem anderen Guide mehr Glück :D Ich finde, man kann sich den Bau schon mal ansehen.

Tate Modern Museum:
Wenn man schon am Globe Theatre ist, kann man auch gleich ins Tate Modern Museum gehen, welches immer wieder wechselnde modernere Kunstgalerien ausstellt. Von Expressionismus, Impressionismus bis hin zu moderner Fotografie kann man dort vieles sehen. Ich bin jedes Mal aufs neue fasziniert. Der Eintritt ist übrigens, wie bei vielen Museen Londons, kostenfrei. Sowohl das Tate Modern als auch das Globe Theatre erreicht ihr mit einem kleinen Fußweg von den Stationen Blackfriars oder St. Pauls ganz gut.

St. Pauls Cathedral:
Wenn ihr beim Tate Modern oder dem Globe Theatre seid, bietet es sich an, über die Millenium Bridge zur St. Pauls Cathedral zu laufen. Der Anblick lohnt sich sowolh von innen als auch von außen sehr!



Buckingham Palace:

Der Buckingham Palace ist vor allem sehenswert, wenn Zeit für "the changing of the guards" ist. Bislang habe ich es nur einmal gesehen und es ist echt spannend, die Wächter beim Wechsel zu beobachten. Ebenfalls immer wieder schön: Der Blick auf die brittische Flagge mit der Frage: Ist die Queen zu Hause oder nicht? Ist die Flagge gehisst, darf man sich freuen, denn die Queen ist zu Hause. Vor dem Palast steht übrigens die teilweise goldene Statue der Königin Victoria, die ebenfalls einen Blick wert ist. Ihr erreicht den Buckingham Palace gut zu Fuß ab den Stationen Grren Park, St. Jame's Park, Victoria oder Hyde Park Corner. 

Hyde Park:
Der wohl bekannteste Park Londons mit seinen Grünflächen, Eichhörnchen, Teichen - kurzum der schönen Natur, fesselt mich immer wieder. Lauft einfach mal durch und genießt die Ruhe, die der Park in die Stadt bringt, schaut euch die Eichhörnchen an und geht auch mal am Marble Arch oder der Speakers Corner vorbei.


Trafalger Square:

Unweit von der City of Westminster und dem Piccadilly Circus befindet sich der Trafalger Square mit der Nelson Statue und der National Gallery. Beides kann man sich mal angesehen haben, denn auf dem schönen Platz befinden sich auch Brunnen, die ein schönes Wasserpiel, im Dunkeln farblich gestaltet, darbieten.


Piccadilly Circus, Oxford Street, Regent Steet:
Für alle Shoppingfreunde der Himmel auf Erden. Mir ist es dort zu trubelig, aber vor allem um die Weihnachtszeit und kurz danach sind die Straßen so schön geschmückt - Ein Traum! Ach und für alle Schminkis: Der Debenhams für jetzt sogar too faced und Kat von D ;D

Insgesamt hat London viel zu bieten, und ja, ich bin der Meinung, dass alle Sehenswürdigkeiten einen Blick wert sind. Wer auf Museen steht, davon hat London viele, die fast alle kostenfrei sind. Was ich mir beim nächsten Mal noch gern ansehen würde, ist der Bushy Park, in dem wohl frei herumlaufende Hirsche zu sehen sind.

Ich hoffe, euch hat der zweite Teil gefallen und war für den ein oder anderen hilfreich.
Liebste Grüße
Nadine

Küchenzauber | leckerer Hefe-Nusszopf

Meine Lieben, 
viel zu lange ist es her, dass es einen Küchenzauber auf dem Blog gab. Am Samstag kam mir irgendwie die Idee, einen Hefezopf backen zu müssen. Das lag vermutlich daran, dass ich mit meinem Freund über die württembergische Familie geredet habe, die wir beide mit unheimlich gutem Hefezopf verbinden. Gesagt, getan. Also gibt es heute das Ergebnis mit Rezept für euch.


Zutaten:

Für den Hefeteig:

> 500g Mehl
> 60g Zucker
> 80g weiche Butter (nicht flüssig)
> 1 Prise Salz
> 1/2 Würfel frische Hefe
> 1 Ei
> 100ml Wasser
> 100ml Milch 

Für die Nussfüllung:

> 200g gemahlene Haselnüsse
> 150g Puderzucker
> 50ml Kakao (angerührt mit Milch und Backkakao oder Kaba)
> etwas Milch zum Anrühren

Für die Schokoglasur:

> 40g Puderzucker
> 1 EL Backkakao
> etwas Milch zum Anrühren


Zubereitung:

1. Erwärmt die Milch mit dem Wasser und gebt die Hefe dazu. Vermengt das Gemisch und stellt es beiseite.

2. Als nächstes vermengt ihr das Mehl, den Zucker und das Salz, knetet dann die Butter unter und fügt das Ei hinzu. Als letztes gebt ihr die Hefe-Milch-Mischung dazu. 

3. Knetet solange, bis ein glatter Teig entstanden ist und lasst diesen für 1,5-2 Stunden an einem warmen Platz ruhen.

4. Die Nussmischung könnt ihr in der Zwischenzeit zubereiten. Vermengt dafür einfach alle Zutaten und rührt es zu einer klebrigen, nicht flüssigen Masse an.


5. Den Teig viereckig ausrollen und mit der Nussmasse bestreichen.

6. Rollt den Teig nun auf und schneidet die Rolle von beiden Seiten bis kurz vor der Mitte ein, sodass ihr 3 "Strähnen" auf jeder Seite habt, die ihr dann flechten könnt. Alternativ könnt ihr den Zopf auch einfach in eine Backform geben, dann hat er nur keine schöne Maserung.

7. Backt den Zopf nun für ca. 30-35 Minuten bei 160°C goldbraun.

8. Die Glasur rührt ihr in der Zwischenzeit an, vermengt dafür einfach die Zutaten und gebt sie auf den noch warmen Zopf.

                                   Viel Spaß beim Nachbacken ! Teilt doch eure Ergebnisse mit mir :)
Liebe Grüße
Nadine

Warum nicht auch mal über Fails berichten?!

Hallo ihr Lieben,
auf Blogs lese ich fast nur positive Reviews, was ja auch Sinn macht, schließlich kauft man sich ja Produkte, die man aus verschiedenen Gründen toll findet, sie haben mag, etc. Auf den Blog schaffen es bei mir dann eigentlich nur Produkte, die mich wirklich überzeugt haben oder zumindest irgend etwas positives haben, was meine Leser - Euch - interessieren könnte. Dennoch kommt es ja auch ab und an mal dazu, dass man von Produkten enttäuscht ist, die man sich kauft, zugeschickt oder von der Familie/Freunden geschenkt bekommt. Solche Produkte möchte ich euch heute kurz zeigen und auch erklären, WARUM sie bei mir durchgefallen sind.

Als erstes wäre da das Tollure Hairplus Wimpernserum*, das ich als PR Sample zugeschickt bekam.Schon beim Öffnen des Produkts fiel mir eine gelartige, fast zähe Konsistenz auf. Beim Auftrag ging kurz alles gut, nach einigen Minuten brannte mein Augenlied aber höllisch. Gleich weg damit! Was an den Augen brennt, kommt mir nicht ins Haus. Ob es sich um ein Montagsprodukt oder eine Unverträglichkeit handelt, weiß ich leider nicht. Bei mir hat es jedenfalls nicht funktioniert.



Um Weihnachten rum warb Essence mit ansteckbaren Handyobjektiven für seine Produkte aus der picture ready Reihe. Ich kaufte mir ein Puder und den Primer. Letzterer verursacht bei mir unschöne Hautrötungen und trockene Stellen. Das Puder betont feine Härchen im Gesicht sehr stark und scheidet deshalb aus. Mich konnten beide Produkte nicht überzeugen.

Mac Hot Chocolate Lippenstift: Der Lippenstift wurde im Mai letzten Jahres wahnsinnig gehypt. Im Marokko Urlaub im August habe ich ihn noch ergattern können und musste dann zu Hause leider feststellen, dass mir die Farbe ganz und gar nicht steht, das sah im Urlaubslicht noch anders aus :D Mittlerweile hat mich der Lippenstift verlassen und einen neuen Besitzer gefunden, der ihm gerecht wird.



Gleiches Problem hatte ich mit Avalon von Colourpop. Ein bronziger Highlighter. Ich dachte, er würde mir prima stehen. Pustekuchen! Viel zu orange und glitzrig für meinen Geschmack. Wo wir gleich bei Colourpop sind: hier nicht abgebildet, aber dennoch ein Fail - die Ultra Matte Reihe der Liquid Lipsticks von Colourpop. Anfangs noch angenehm haben sie sich nach wenigen Monaten zu furztrockenen Pasten entwickelt. Unschön zu tragen!
Da sind mit die Satin Lips so viel lieber.


Ein letztes Produkt habe ich noch für euch. Ebenfalls zugeschickt bekommen und nicht überzeugt haben mich die Miro Düfte*. Sie sollen gute Düfte für wenig Geld sein, mich erinnern die beiden Varianten jedoch eher an "Omaparfüm" bzw: solches, was man am letzten Schultag versprüht, um die unteren Jahrgänge zu ärgern. Die Anfangsnoten duften tatsächlich noch gut, aber dann wird daraus eine für mich unangenehme Schwere, die mich leider Gottes nur an Billigparfüm denken lässt. Schade!



Habt ihr auch solche Fail Produkte, die sich nach dem Kauf als absolutes No Go heraus gestellt haben? Wollt ihr in Zukunft öfter solche Kurzreviews über Fails lesen oder lieber weiterhin nur die rosigen Produktreviews meiner Highlights?

Lasst mir doch gern Feedback da!
Liebe Grüße
Nadine :)

*mit einem *-markierte Produkte wurden mir kosten- und bedingungslos zugeschickt.

Fem Box Dezember 2016 + Januar 2017

Meine Lieben,
Anfang Januar trafen bei mir fast zeitgleich die letzten beiden Fem Box Ausgaben ein. Ich möchte euch fix beide Boxen zeigen, da mir der Inhalt sehr gut gefällt. Ich werde nicht zu jedem Produkt etwas sagen, das würde den Rahmen des Posts sprengen. 

 Bereits in einer älteren Review *klick* habe ich euch das Prinzip vorgestellt: mindestens 6 Produkte aus verschiedenen Bereichen wie Beauty, Wellness oder auch Fittnes stellen den Inhalt der Box dar, die ihr monatlich für 19,95€ erwerben könnt. 




Die Dezember Box:


In der Dezember Box waren insgesamt sieben Produkte und ein Gutschein für einen drei monatigen Yoga Kurs (online) enthalten. Der Wert beläuft sich auf 68,52€ ohne und 128,52€ mit Gutschein. Ich fand den Inhalt der Beauty und Wellnes/Fittnes Box angemessen und war nur von einem Produkt enttäuscht. Dieses Produkt waren die Handyladekabelschoner. Wozu braucht man sowas in einer solchen Box? Der Sinn hat sich mir nicht erschließen wollen.
 
Das Workout Wasser in der Dose war angenehm fruchtig, aber nicht so süß. Was ich besonders toll fand, war die Foundation, die mir im Sommer farblich gut passen wird sowie der Yoga Kurs, den ich ab nächster Woche starten möchte
Das Duschgel der Young Serie von 4711 begleitete mich nach London und war ideal für eine Woche Urlaub.

Insgesamt fand ich den Inhalt gut, nicht überragend, aber eben auch nicht schlecht. Ich kann mit jedem Produkt, außer den Kabelschonern, etwas anfangen und werde sie auch benutzen. Dennoch muss ich sagen, dass ich mir die Produkte selbst wahrschienlich nicht gekauft hätte, dafür finde ich sie nicht "klasse" genug.






Januar Box:


Mehr als die Dezember Box konnte mich die Januar Box überzeugen. Hier war ich einfach fast restlos begeistert! Ich beginne entgegen aller Meinungen immer lieber mit dem Negativen, warum das so ist? Ich weiß es nicht. Aber mich hat vom Inhalt her nur ein einziges Produkt enttäuscht: Der Nagellack. Sicherlich ist er in einer sportlich orientierten Beautybox angemessen, aber die Farbe finde ich so langweilig wie Orangensaft aus einer Auswahl von 100 Säften. Solch ein Apricot habe  ich schon zu Hauf und die Qualität hat mich auch nicht überzeugt.



Den Rest finde ich aber richtig gelungen. Die Superfood Produkte passen meiner Meinung nach ins Konzept der Box und sind wirklich hochwertig. Veganz mag ich sehr gern für zwischendurch und auch der Superfood Drink mit Basilikumsamen hat mich seeehr überzeugt. Es schmeckt fast wie ein Smoothie mit Chiasamen. Von den Kaugummis war ich überrascht, Holunderblüte-´Minze war meine liebste Variante, Orange-Ingwer mochte ich nicht so gern.




Mein absolutes Highlight ist aber der hyaluronic Reinigungsschaum von etre belle. Meine Haut wird dadurch gut gereinigt (auf dem Wattepad ist danach nichts mehr zusehen) und spannt auch nicht, wie ich das bei anderen Reinigern oft habe. Mal sehen, wie der Langzeittest ist, nach 3 Wochen habe ich jedenfalls noch keine Probleme feststellen können.

Von dieser Box mit einem Wert von 39,98€ bin ich wesentlicher überzeugter als von der Dezember Box. Ich fand die Komponenten besser ausgewählt - einfach passender. Den Kajal von Lord & Berry würde ich mir vermutlich auch kaufen, da er schön buttrig, aber farbintensiv ist. Auch den Reinigungsschaum und den Superfood Drink und Riegel hätte ich mir gekauft.


Wie gefallen euch die Inhalte? Welche Box hätte euch mehr angesprochen?

Liebe Grüße
Nadine

*PR-Sample. Dieser Post enthält wie jeder andere zu 100% meine ehrliche Meinung.

Travel | London Travel Diary - Teil 1

Meine Lieben, 
hier auf dem Blog war es für 2,5 Wochen ziemlich ruhig, was zum einen an der Klausurenphase und zum anderen an meinem London Urlaub lag. Um letzteren soll es sich nun in einer kleinen Post Reihe drehen, da ich nun vermehrt nach Tipps gefragt und um Posts gebeten wurde. Das mache ich doch gern :)

Vorüberlegungen:

Bevor es für mich zum 4. Mal nach London ging, standen natürlich die Fragen an: Wie komme ich (am günstigsten) hin, wo schlafe ich und wie viel möchte ich ausgeben?

Der Flug: war schnell über Ryanair gebucht. Meine Freundinnen hatten Glück und konnten ein super Angebot für 30€ Hin- und Rückflug ergattern. Ich habe einen Tag später für 45€ gebucht. Schaut also unbedingt immer mal auf der Ryanair Seite Ausschau!

Die Unterkunft: fand sich schnell auf airbnb. Dort schaue ich am liebsten nach Unterkünften, da sie meist günstig sind und auch zentral liegen. Wir waren zu 5. in einer WG untergebracht, was für mich zunächst merkwürdig, dann aber völlig ok war.  Wer eine Hotelempfehlung sucht: Das Best Western Chiswick Hotel kann ich sehr empfehlen. Dort war ich im Sommer mit meiner Schwester untergebracht. Sauberkeit, Frühstück, Zimmer: TOP! 

London Pass?:
Der London Pass ist eine Art Gutschienkarte, die ihr euch im Voraus oder auch vor Ort kaufen könnt. Damit kommt ihr in viele Sehenswürdigkeiten günstiger oder kostenfrei und ohne Anstehen rein. Drei meiner Freundinnen haben sich diesen gekauft und er hat sich gelohnt, wenn man das erste Mal in der Stadt ist. Für mich hat es sich nicht gerechnet. Er ist ab 60€ zu erwerben. 

Travelcard?
In London kommt man meiner Meinung nach am günstigsten und schnellsten mit der Tube von A nach B! Dazu habe ich bisher immer eine Travelcard gekauft. Diese kann man im Voraus hier *klick* bestellen oder auch vor Ort kaufen, was aber mit Warterei verbunden ist. Die Karte hat sich immer bewährt! Das Underground System ist übrigens super einfach zu verstehen. Schaut, wo ihr euch befindet, wo euer Ziel ist und in welche Himmelsrichtung dieses Ziel liegt. Demnach entschiedet ihr dann nach East-, West-, Sout- oder Northbound Plattform, in welchen Zug ihr steigen müsst, könnt ihr dann an den Tafeln ablesen.

Buchungen im Voraus?
Worüber ich mich etwas geärgert habe, ist die Tatsache, dass ich von manchen Attraktionen erst urz vor Abreise gehört habe, die eine Vorbuchung benötigen. So soll man wohl einen wunderbaren, kostenfreien Ausblick über London in den Sky Gardens genießen können. Dazu benötigt es aber ca. 3 Wochen Vorlauf, was die Buchung angeht.

Wenn ihr vorhabt, die Harry Potter Studio Tours zu besichtigen: Bucht mindestens 3 Wochen vorher. Dieses Mal habe ich über Get Your Guide für 84€ gebucht. Der Anbieter Golden Tours hat sich wirklich gelohnt: Film im Bus, Bus im Harry Design und tolle Organisation. *Hier* habe ich euch schon im Sommer über die Tour berichtet.


Spots to visit:

Wenn ihr das erste Mal in London seid, sind natürlich die typischen Sehenswürdigkeiten ein Muss. Aber auch andere, weniger bekannte Spots sind lohnenswert zu sehen. In diesem Post möchte ich zunächst auf Märkte und Food eingehen, im nächsten folgen dann weitere Spots und Sehenswürdigkeiten. 

Old Spitalfields Market:
Wir waren am Sonntag in der im Osten liegenden Markthalle. Ihr erreicht den Markt schnell zu Fuß ab der der Station Aldgate East. Dort war ich bereits im Sommer und war begeistert. Kleine Flohmarktstände mit Angeboten von Schallplatten, Essen bis hin zu Kleidung erfüllen die HAlle mit Leben. Wir sind an JEDEM Stand stehen geblieben und waren insgesamt 2,5 Stunden dort. Auch für Schminknerds gibt es dort ein Angebot an festen Geschäften wie Mac, Benefit, Urban Decay und Co. Ich mag die Mischung aus alternativen Ständen, Kramkisten und Schickimicki sehr gern. Auch kulinarisch kommt man am Sonntag sehr auf seine Kosten. Neben Wagamama, Crepe Läden und einem Diner gibt es dort kleinere Food Stände. Ich habe dort das beste Pulled Pork Sandwich gegessen! Ihr solltet euch allerdings vorher informieren, welche Stände vorrangig an welchem Tag dort sind. Hier geht's zur Seite: *klick*



Borough Market:
Ein reiner Food Markt - toll für einen Snack zwischendurch oder ein Mittagessen! Man findet dort alles von Wurst, Käse bis hin zu Currys, Meeresfrüchten, Tee ... Vom Tate Modern Museum bzw. dem Globe Theatre und der Tower Bridge kommt man relativ schnell zu Fuß dorthin.
*klick*
 
 

Portobello Road Market:
Der wohl bekannteste Markt in London, gelegen im schönen Notting Hill. Vom Notting Hill Gate kann man super den Markt runter laufen und dabei die schönen, bunten Häuser betrachten, sich an antiken Gegenständen, Tourishops, Plattenläden, kleinen Boutiquen und Cafés erfreuen. *klick*

Camden Market:
Dort war ich das letze Mal vor zwei Jahren. Ich finde, man kann den Markt mal gesehen haben, aber so gefesselt wie die ersten drei hat er mich nicht. Ich möchte ihn aber der Vollständigkeit halber mit nennen. *klick*

Maltby Street Market:
Der Maltby Street Market wurde mir vermehrt empfohlen, verfolgt wohl ein ähnliches Prinzip wie der Borough Market und soll relativ günstiges, aber gutes Essen hergeben. Ich selsbt war noch nicht da, nehme es mir aber fürs nächste Mal fest vor.

Neben diesen Märkten, wo man auch essen kann, waren wir auch in verschiedenen Restaurants. Meine Erfahrungen gibt's noch fix, bevor der Post zu Ende ist:

Wagamama: Dort waren wir am letzten Abend. Ich war zufrieden, aber es gab schon besseres asiatisches Essen. Wer eine leckere, günstige Mahlzeit sucht, könnte hier aber zufrieden sein.

Azzurro: Eine italienische Kette, findet ihr in London. Dort gibt es ab 8 Pfund bis ziemlich weit aufwärts italienishce Küche. Ich hatte Tagliatelle mit Pilzen und fand sie sehr lecker, aber auch etwas zu fettig. Dennoch würde ich nochmal dorthin gehen.




Pret a Manger: Pret a Manger ist eine super Möglichkeit, um zwischendurch ein Sandwich, Suppe, frischen Salat , Kaffee, Kekse etc. zu sich zu nehmen. Für sehr wenig Geld bekommt ihr dort frische Zutaten, leckeres und auch gesundes Essen.

Spaghetti House:
Durch Zufall entdeckt und für sehr gut befunden! Die Bedienung am Spot beim Marble Arch war sehr höflich, nett, schnell und das Essen war hervorragend. Klare Empfehlung!


Peggy Porshen Cakes:
Schon im Sommer war ich in diesem süßen kleinen Café in Nähe des Sloane Squares. Ich habe noch nie einen so leckeren Lemon Rasperry Cake gegessen. Saftig, fester Teig, cremig, nicht zu extrem süß- einfach göttlich! Falls ihr keinen Platz ergattern könnt: Nehmt euch was to go mit!

Gourmet Burger Kitchen:
Im Sommer waren wir in Chiswick im GBK sehr zufrieden, die Burger sind sehr lecker und die Süßkartoffelpommes mit Baconnaise wahnsinnig lecker. Leider haben wir in der Filiale am Globe Theatre verbranntes Fleisch gehabt, was mich diese Location nur teilweise empfehlen lässt. Also vielleicht lieber in einer anderen Filiale die Burger genießen.

TGIF - Thank God it's Friday!
Wo wir bei Burgern sind: Diese sind hier richtig gut! Nur die Mayo konnte nicht überzeugen.

China Town: Dort gibt es ÜBERALL asiatische Restaurants, Cafés und Bäckereien. Sucht euch eins aus und lasst euch verwöhnen. 



Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen ersten Einblick liefern. Wenn ihr noch Fragen habt, die ich in den/m nächsten Post(s) beantworten kann, schreibt sie mir doch in die Kommentare :)

Liebe Grüße
Nadine